Girls’ Day – zwei Möglichkeiten zur Teilnahme:

 

Modul 1 - TÖCHTERTAG: Besuch am Arbeitsplatz eines Elternteils oder eines/einer Bekannten

  • Ein Mädchen begleitet ein Elternteil bzw. eine/einen Bekannten an den Arbeitsplatz.
  • Der Beruf muss in Technik, Handwerk, IT, Naturwissenschaften oder Industrie liegen.
  • Berufe, in denen bereits viele Frauen arbeiten (z. B. Büro, Pflege, Kindergarten), sind nicht erlaubt.

Der Tag kann individuell gestaltet werden, z. B.:

  • Einblick in den Arbeitsalltag
  • Erklärung der Tätigkeiten
  • Gespräche mit Kolleginnen, Kollegen oder Lehrlingen
  • Wenn möglich, kleine praktische Tätigkeiten


Wichtiges:

  • Zustimmung der Unternehmensleitung ist erforderlich!
  • Anmeldung über die Girls’ Day Homepage (Modul 1)
  • Versicherungsschutz am Girls’ Day ist gegeben!

 

Modul 2 - BERUFETAG: Besuch eines teilnehmenden Betriebs

Das Mädchen verbringt den Girls’ Day in einem Partnerbetrieb aus den Bereichen Technik, Handwerk, IT, Naturwissenschaften oder Industrie.

Tipp: Ein Besuch in einem Betrieb im Nachbarland (Salzburg ↔ Bayern) ist möglich!
 

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­­Wichtige Dokumente zum Ausdrucken und Abgeben!
 

Wir weisen darauf hin, dass nach geltender Rechtslage (Deutschland) bei gemeinsamem Sorgerecht für die Veröffentlichung von Fotos Ihres Kindes im Internet die Zustimmung beider Elternteile erforderlich ist. Wir ersuchen Sie, uns zu informieren, falls die erteilte Fotofreigabe unter diesen Umständen nicht aufrechterhalten werden kann.

Modul 2: Ihre Tochter verbringt einen Tag in einem teilnehmenden Betrieb

Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, dass Ihre Tochter in einem der teilnehmenden Girls' Day Partnerbetriebe den Tag verbringt. Zahlreiche handwerkliche, technische und techniknahe Betriebe aus Salzburg und Bayern nehmen bei diesem Modul teil.

Schauen Sie sich gemeinsam mit Ihrer Tochter die Liste der teilnehmenden Betriebe ​​​​​​​und helfen Sie ihr das Passende für sie zu finden.

Auch hierbei ist es wichtig, dass Sie Ihre Tochter aktiv unterstützen und mit ihr über Vorstellungen vom Berufsleben und Zukunftsvisionen zu sprechen. Ermutigen Sie sie, neue Berufsmöglichkeiten zu erkunden und das Spektrum der in Betracht zu ziehenden Berufe zu erweitern.

Tipp:

Es ist auch möglich, dass Ihre Tochter grenzüberschreitend einen Betrieb kennenlernt, beispielsweise kommen Sie aus Salzburg – Ihre Tochter kann dann gerne einen Betrieb in Berchtesgaden/Traunstein oder umgekehrt besuchen

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